Daniel Hechter DHS1451 5320 MnYMXcl2w

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Daniel Hechter DHS145-1 53-20 MnYMXcl2w
Diese markante Aviator-Sonnenbrille von Versaces Herrenlaufsteg verfügt über geschmeidige Bügel, auf denen der Markenname in Metall eingraviert ist. Die Fassung selbst besteht aus leichtem Nylon, sodass sie angenehm zu tragen ist. Diese Sonnenbrille hat eine Herstellergarantie von 2 Jahren.

Daniel Hechter DHS145-1 53-20

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Die­se Kar­ten­dar­stel­lung gibt nicht in je­dem Ein­zel­fall die völ­ker­recht­li­che Po­si­ti­on der Bun­des­re­gie­rung wie­der.

Ver­wen­de­te Quel­len:

Stand: April 2018

Wei­te­re ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Da­ten

Er­läu­te­rung und Quel­len­an­ga­be

Fläche

Die Gesamtfläche eines Landes einschließlich der Gebiete, die von Binnengewässern oder bestimmten küstennahen Wasserstraßen bedeckt sind.

Hauptstadt

Rang im Index der menschlichen Entwicklung (HDI)

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht jährlich einen Bericht über die menschliche Entwicklung. Der darin enthaltene Index der menschlichen Entwicklung (englisch: Human Development Index , HDI) erfasst die durchschnittlichen Werte eines Landes in grundlegenden Bereichen der menschlichen Entwicklung. Dazu gehören zum Beispiel die Lebenserwartung bei der Geburt, das Bildungsniveau sowie das Pro-Kopf-Einkommen. Aus einer großen Zahl solcher Einzelindikatoren wird eine Rangliste errechnet. Sie ermöglicht es, den Stand der durchschnittlichen Entwicklung eines Landes abzuleiten.

Ländername

Anteil der Landbevölkerung

Die Einwohner, die in den von den nationalen Statistikbehörden als ländlich definierten Gebieten leben. Berechnungsgrundlage: Differenz zwischen Gesamtbevölkerung und Stadtbevölkerung.

Bevölkerungswachstum pro Jahr

Einwohner

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt bezeichnet die Anzahl der Jahre, die ein neugeborenes Kind leben würde, wenn die Sterblichkeitsrate zum Zeitpunkt seiner Geburt sein ganzes Leben lang unverändert bliebe.

Anteil der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind

Anteil der Menschen, die jünger als 15 Jahre sind

Anteil der Menschen, die unterernährt sind

Der Prozent­satz der Bevölkerung, der nicht ausreichend Nahrung zu sich nimmt, um den täglichen Energie­bedarf kontinuierlich zu decken. Wenn dieser Wert 2,5 beträgt, bedeutet dies eine Prävalenz von Unter­ernährung von weniger als 2,5 Prozent.

Anteil der Menschen, die unterhalb der nationalen Armutsgrenze leben

Prozentsatz der Bevölkerung, die unterhalb der nationalen Armuts­grenze lebt. Die nationalen Schätzwerte beruhen auf bevölkerungs­gewich­teten Unter­gruppen­schätzungen aufgrund von Haushalts­erhebungen.

Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben

Anteil der Bevölkerung, die mit weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag auskommen muss; umgerechnet auf die lokale Kaufkraft, basierend auf dem internationalen Preisniveau von 2011. Die Weltbank hat die Armutsgrenze zuletzt im Oktober 2015 angepasst. Davor lag dieser Wert bei 1,25 US-Dollar pro Tag, basierend auf dem internationalen Preisniveau von 2005. Diesen älteren Wert verwenden noch fünf Länder: Bangladesch, Cabo Verde, Jordanien, Kambodscha, Laos

Anteil der Kinder, die die Grundschule abschließen (Primarschulabschlussrate)

Prozentsatz der Schüler, die die Primar­schule bis zum letzten Jahr durchlaufen haben. Berechnet wird die Primar­schul­abschluss­rate aus der Gesamt­zahl der Schüler in der letzten Primarschul­klasse minus die Anzahl der Wieder­holungs­schüler der Klasse, dividiert durch die Gesamt­zahl der Kinder im offiziellen Schul­abschluss­alter.

Dieser Berechnungs­schlüssel kann bei einigen Ländern zu einer Zahl größer als 100 Prozent führen, was nichts anderes heißt, als dass im be­treffen­den Schul­jahr mehr Kinder die Grund­schule ab­ge­schlossen haben als sich im offi­ziellen Schul­ab­schluss­alter befun­den haben.

Anteil der Kinder im schulpflichtigen Alter, die eine Grundschule besuchen

Anteil der Kinder, die gemäß der " International Standard Classification of Education " von 1997 im offiziell festgelegten Schul­besuchs­alter sind und eine Schule besuchen, an der Gesamt­bevölke­rung im entsprechen­den Schul­alter. Die Grundschul­bildung vermittelt den Kindern grund­legende Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen sowie ein grundlegendes Verständnis von Fächern wie Geschichte, Geografie, Naturkunde, Sozial­kunde, Bildende Kunst und Musik.

Anteil der Menschen, die lesen und schreiben können

Der Prozentsatz von Personen ab 15 Jahren, die eine kurze, einfache Aussage zu ihrem alltäglichen Leben mit Verständnis lesen und schreiben können.

Öffentliche Ausgaben für Bildung

Summe der öffentlichen laufenden und Kapital­ausgaben für Bildung. Hierzu zählen staatliche Aus­gaben für (öffentliche wie private) Bildungs­einrichtungen, die Bildungs­verwaltung sowie Subven­tionen für private Stellen (Schüler und Studenten/ Haushalte und andere private Stellen).

Zahl der Grundschulkinder pro Lehrerin oder Lehrer

Wird errechnet durch Division der Anzahl aller Grundschüler durch die Anzahl der Grundschul­lehrkräfte (unabhängig vom jeweiligen Unterrichts­deputat).

Anteil der einjährigen Kinder, die gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus geimpft sind

Der Prozentsatz der Kinder im Alter von 12 bis 23 Monaten, die vor ihrem ersten Geburts­tag oder zu einem beliebigen Zeit­punkt vor der Erhe­bung geimpft wurden. Ein Kind gilt als aus­reichend vor Diphtherie, Keuch­husten und Tetanus geschützt, wenn es drei Impf­dosen erhalten hat.

Anteil der Geburten, die unter Betreuung von ausgebildetem medizinischen Personal stattfinden

Der Prozentsatz von Geburten, bei denen Fach­personal anwesend ist, das darin ausgebildet wurde, Frauen während der Schwanger­schaft und der Wehen und nach der Geburt ange­messen zu über­wachen, zu versorgen und zu beraten, eigen­ständig eine Geburt zu leiten und Neuge­borene zu versorgen.

Anteil der Schwangeren, die medizinisch betreut werden

Der Prozent­satz der Frauen, die mindestens einmal während der Schwanger­schaft aus schwanger­schafts­bedingten Gründen von medizi­ni­schem Fach­personal betreut worden sind.

Anzahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag sterben (pro 1.000 Lebendgeburten)

Die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren gibt die Wahrschein­lich­keit (pro Tausend) an, dass ein neuge­borenes Kind vor Vollen­dung seines fünften Lebens­jahres stirbt.

Anzahl der Mütter, die während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihres Kindes sterben (pro 100.000 Lebendgeburten)

Mütter­sterblich­keitsrate gibt die Anzahl der Frauen an, die – pro 100.000 Lebend­geburten – während der Schwanger­schaft und Geburt an schwan­ger­schafts­beding­ten Ursachen sterben. Die Werte werden mittels Regressions­modell unter Ein­beziehung von Informa­tionen zu Frucht­barkeit, Geburts­hilfe und -Verbrei­tung geschätzt.

HIV-Quote (Erwachsene zwischen 15 und 49 Jahren)

Der Prozent­satz der 15- bis 49-Jährigen, die mit infiziert sind.

Öffentliche Gesundheitsausgaben in Prozent des Bruttoinlandsproduktes

Summe der laufenden und Kapital­ausgaben aus staatlichen Haus­halten (zentrale Ebene und Gebiets­körper­schaften), externen Krediten und Zuschüssen (einschließlich Zuwen­dungen internationaler und nicht­staatlicher Organisa­tionen) sowie sozialen (oder gesetzlichen) Kranken­versicherungen.

Deutsche staatliche Mittel für Entwicklungs­zu­sam­men­arbeit

Durch die Bundesrepublik im Rahmen zwischenstaatlicher Verträge zugesagte Mittel für die Ent­wicklungs­zusammen­arbeit (Tech­nische und Finan­zielle Zu­sam­men­arbeit)

Gesamtsumme der erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (ODA)

Auszahlungen von Darlehen zu vergünstigten Bedingun­gen (abzüglich etwaiger Tilgungs­leistungen) sowie Zu­schüssen, die von öffent­lichen Stellen der Mit­glieder des -Ent­wick­lungs­aus­schusses ( Develop­ment Assistance Committee , DAC), von multi­lateralen Institutionen und von Nicht--Län­dern vergeben werden. Berücksichtigt werden Mittel, die der Förderung der wirtschaft­lichen Entwicklung und der Ver­besse­rung des Lebens­stan­dards in den in der -Liste der -Empfänger aufge­führten Ländern und Gebieten dienen. Dies schließt auch Darlehen mit einem Zuschuss­ele­ment von mindestens 25 Prozent (berechnet zu einem Ab­zinsungs­satz von 10 Prozent) mit ein. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechsel­kurse)

Summe der pro Einwohner erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (ODA)

Pro Einwohner erhaltene Auszahlungen von Darlehen zu vergünstigten Bedingungen (abzüglich etwaiger Tilgungsleistungen) sowie Zuschüs­sen, die von öffentlichen Stellen der Mitglieder des -Ent­wick­lungs­aus­schusses ( Develop­ment Assistance Committee , DAC), von multi­lateralen Institutionen und von Nicht--Ländern vergeben werden. Berücksichtigt werden Mittel, die der För­derung der wirtschaft­lichen Ent­wicklung und der Ver­besse­rung des Lebens­standards in den in der -Liste der -Empfän­ger aufgeführten Ländern und Gebieten dienen. Der Betrag wird errechnet, indem die Gesamtsumme der erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungs­zusammenarbeit durch die geschätzte Bevöl­kerungs­zahl zur Jahresmitte dividiert wird. Dies schließt auch Darlehen mit einem Zuschusselement von mindestens 25 Prozent (berechnet zu einem Abzinsungssatz von 10 Prozent) mit ein. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse)

Internetnutzer (Anteil der Bevölkerung in %)

Internetnutzer sind Personen, die das Internet (von jedem beliebigen Standort aus) in den letzten 3 Monaten genutzt haben. Der Zugang zum Internet kann zum Beispiel über Computer, Mobiltelefon, PDA ( Personal Digital Assistant ), Spiele-PC, Smart-TV, usw. erfolgen.

Mobilfunkanschlüsse (pro 100 Einwohner)

Mobilfunkanschlüsse sind Anschlüsse bei einem Betreiber eines öffent­lichen Mobilfunk­dienstes, die den Zugang ins öffentliche Telefon­netz ermöglichen. Hierunter fallen sowohl Mobil­funk­verträge als auch Prepaid -Kar­ten.

Anteil der Bevölkerung mit angemessenem Anschluss an eine Trinkwasserversorgung

Der Prozentsatz der Bevöl­kerung, die angemessenen Zugang zu einer ausreichenden Wasser­menge aus einer verbesser­ten Quelle hat, wie beispiels­weise einem Haus­anschluss, einer öffent­lichen Zapf­stelle, einem Bohrloch, einem gesicherten Brunnen oder einer gesicherten Quelle oder einer Regen­wasser­sammel­anlage. Zu den nicht verbesserten Quellen gehören Wasser­verkäufer, Tank­fahrzeuge sowie nicht gesicherte Brunnen und Quellen. Angemessener Zugang bezeichnet die Verfüg­barkeit von mindestens 20 Litern pro Kopf und Tag aus einer Quelle, die höchstens einen Kilo­meter von der Wohn­stätte entfernt liegt.

Anteil der Einwohner mit angemessenem Anschluss an eine Abwasserentsorgung

Der Prozent­satz der Bevölkerung, die zumindest aus­reichenden Zugang zu einer Fäkalien­entsor­gung hat, die verhindert, dass Menschen, Tiere oder Insekten mit den Fäkalien in Berüh­rung kommen. Verbesserte Sanitär­einrich­tungen reichen von einfachen, aber umbauten Gruben­latrinen bis hin zu Spül­toiletten mit Anschluss an eine Ab­wasser­leitung. Solche Vorrich­tungen müssen, um wirklich effektiv zu sein, fach­gerecht gebaut und korrekt gewartet werden.

Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche an der gesamten Landfläche

Der Anteil der Landfläche, die Ackerland, Dauer­kultur­land oder Dauerweide­fläche ist. Zum Acker­land zählt nach der -Defi­nition mit verschie­denen Kulturen bewirtschaftetes Land (Flächen mit zwei Kulturen pro Jahr werden nur einmal gezählt), temporäres zum Mähen oder als Weide genutztes Grün­land, Nutz­gärten zur kommerziellen oder privaten Nutzung sowie temporär brachliegendes Land. Land, das im Rahmen des Wander­feldbaus aufgegeben wurde, zählt nicht mit. Dauer­kultur­land ist mit Kulturen bewirtschaftet, die dort langfristig stehen und nicht nach jeder Ernte neu angebaut werden müssen, beispiels­weise Kakao, Kaffee und Kautschuk. Hierzu zählt auch mit Blüten­gehölzen, Obst­bäumen, Nussbäumen oder Reb­stöcken bewirtschaf­tetes Land, nicht aber mit Bäumen zur Holz­nutzung bewirtschaftetes Land. Dauer­weide­fläche ist Land, das fünf Jahre lang oder länger als Grün­futter­quelle genutzt wird, sowohl mit natür­lichem als auch mit gepflanz­tem Bewuchs.

Anteil der Naturschutzgebiete an der gesamten Landesfläche

Gebiete, die von den natio­nalen Behörden offiziell als Schutz­gebiete ausge­wiesen sind

Anteil der Waldfläche an der gesamten Landfläche

Landfläche mit natürlichem oder angepflanztem Baum­bestand mit einer Mindest­höhe von 5 Metern (unabhängig davon, ob es sich um Nutz­wald handelt). Nicht mitgerechnet werden Baum­bestände in land­wirt­schaft­lichen Produktions­systemen (beispielsweise Obstplantagen und Agroforst­systeme) sowie Bäume in städti­schen Parks und Gärten.

Kohlendioxid-Emission pro Kopf (in Tonnen)

Kohlendioxid-Emissionen sind die Emissionen, die bei der Verbren­nung fossiler Brenn­stoffe und der Herstellung von Zement frei­gesetzt werden. Die Emissionen schließen Kohlen­dioxide ein, die beim Verbrauch von festen, flüssigen oder gas­förmigen Brenn­stoffen sowie durch das Ab­fackeln von Gas entstehen.

Stromverbrauch pro Person

Stromerzeugung aus Kraft­werken und Kraft-Wärme-Anlagen minus Über­tra­gungs-, Vertei­lungs- und Um­spann­verluste sowie minus Eigen­ver­brauch der Anlagen.

Anteil der Beschäftigten in der Landwirtschaft (gemessen an der gesamten Erwerbsbevölkerung)

Beschäftigte sind Personen, die für einen öffent­lichen oder privaten Arbeit­geber tätig sind und dafür Löhne, Gehälter, Provi­sionen, Trink­gelder, Akkord­löhne oder Sachbezüge erhalten. Die Landwirt­schaft entspricht Abteilung 1 (-Über­arbei­tung 2) oder den Ab­schnitten A und B (ISIC-Überar­beitung 3) und umfasst auch Jagd, Forst­wirt­schaft und Fischerei.

Anteil der Energieimporte am gesamten Energieverbrauch

Geschätzte Differenz zwischen Energie­verbrauch und -erzeugung (beide Werte in Öl­einheiten). Ein negativer Wert bedeutet, dass das Land Netto-Expor­teur ist. Der Energie­verbrauch bezieht sich auf den Verbrauch an Primär­energie vor der Umwand­lung in andere Brenn­stoffe für den End­verbrauch, was der Summe aus einheimi­scher Erzeugung, Importen und Bestands­verände­rungen abzüglich der Exporte und der bereit­gestellten Brenn­stoff­menge für auf internationalen Routen verkeh­rende Schiffe und Flug­zeuge entspricht.

Anteil der Kinder zwischen 7 und 14 Jahren, die arbeiten

Kinder, die in der von der Erhe­bung erfassten Referenz­woche mindestens eine Stunde lang erwerbstätig waren.

Arbeitslosenquote

Der Anteil der Erwerbsbevölkerung, der keine Arbeit hat, aber für eine Erwerbs­tätig­keit verfügbar und erwerbs­suchend ist. Erwerbs­bevölke­rung und Arbeits­losig­keit werden je nach Land unter­schied­lich definiert.

Ausländische Direktinvestitionen pro Jahr in US-Dollar

Nettozuflüsse von Investitionen zum Erwerb einer dauer­haften Beteili­gung (mindestens 10 Prozent der Stimm­rechts­aktien) an einem Unternehmen, das in einer anderen Volks­wirt­schaft tätig ist als der Investor. Sie sind die Summe aus Beteiligungs­kapital­bewe­gungen, Reinvesti­tionen der Gewinne und anderen lang­fristigen Kapital­bewe­gungen und den kurz­fristigen Kapital­bewe­gungen, wie sie in der Zahlungs­bilanz ausge­wiesen sind. Dargestellt sind Netto­zuflüsse (Netto-Investitions­zuflüsse abzüglich Des­investi­tion) von auslän­dischen Investoren in die bericht­erstattende Volks­wirtschaft. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse).

Auslandsverschuldung gesamt

Schulden gegenüber nicht im Land ansässi­gen Parteien, die in Devisen, Waren oder Dienst­leistun­gen zu begleichen sind. Die Gesamt-Auslands­verschul­dung entspricht der Summe aus öffentlichen, öffentlich garan­tierten und privaten nicht garan­tierten lang­fristigen Schulden, der Nutzung von -Krediten und kurz­fristigen Schulden. Kurzfristige Schulden umfassen alle Schulden, deren ursprüngliche Lauf­zeit maximal ein Jahr betragen hat, sowie überfällige Zinsen auf langfristige Schulden. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse).

Bruttonationaleinkommen pro Jahr in US-Dollar

Das Bruttonationaleinkommen (BNE) misst die gesamte Wert­schöpfung von Inländern aus inlän­dischen und auslän­dischen Quellen. Das umfasst das Brutto­inlands­produkt (BIP) zuzüglich der Netto­übertra­gungen aus Primär­einkom­men aus auslän­dischen Quellen. Die Umrechnung von der jeweiligen Landes­währung in US-Dollar zum jeweils geltenden Kurs erfolgt nach der Atlas-Me­thode der Welt­bank. Dabei werden Drei­jahres­durch­schnitte der Wechsel­kurse verwendet, um die Auswirkungen vorübergehender Wechsel­kurs­schwan­kungen zu glätten.

Bruttonationaleinkommen pro Kopf pro Jahr in US-Dollar

Das Bruttonationaleinkommen (BNE) pro Kopf bezeichnet das geteilt durch die Bevöl­kerungs­zahl zur Jahres­mitte. Das misst die gesamte Wert­schöpfung von Inländern aus inländi­schen und ausländi­schen Quellen. Das umfasst das Brutto­inlands­produkt (BIP) zuzüglich der Netto­übertra­gungen aus Primär­einkom­men aus ausländi­schen Quellen. Die Um­rechnung von der jeweiligen Landes­währung in US-Dollar zum jeweils geltenden Kurs erfolgt nach der Atlas-Me­thode der Weltbank. Dabei werden Drei­jahres­durch­schnitte der Wechsel­kurse verwendet, um die Auswir­kungen vorübergehender Wechsel­kurs­schwan­kungen zu glätten.

Export von Waren und Dienstleistungen (Anteil am Bruttoinlandsprodukt )

Der Wert der ins Ausland gelieferten Güter und Dienst­leistungen. Dies umfasst den Wert der Waren, Fracht­kosten, Versicherungs­kosten, Transport­kosten, Reise­kosten, Lizenz­gebühren und anderer Dienst­leistun­gen wie Nachrichten-, Bau-, Finanz-, Infor­mations- und Geschäfts­dienst­leistungen sowie persön­licher und staat­licher Dienst­leistungen. Nicht mitge­rechnet werden die Entlohnung von Beschäftigten und Ein­kommen aus Geld­anlagen sowie Transfer­zah­lungen.

Import von Waren und Dienstleistungen (Anteil am Bruttoinlandsprodukt )

Der Wert der aus dem Ausland erworbenen Güter und Dienst­leistungen. Dies umfasst den Wert der Waren, Fracht­kosten, Versicherungs­kosten, Transport­kosten, Reise­kosten, Lizenz­gebühren und anderer Dienst­leistungen wie Nachrichten-, Bau-, Finanz-, Infor­mations- und Geschäfts­dienst­leistungen sowie persön­licher und staatlicher Dienst­leistungen. Nicht mitgerechnet werden die Entlohnung von Beschäftigten und Einkom­men aus Geld­anlagen sowie Transfer­zahlungen.

Inflationsrate

Die anhand des Verbraucher­preis­indexes gemessene Inflation entspricht der jähr­lichen prozen­tualen Veränderung der Kosten, die dem Durch­schnitts­verbraucher für den Kauf eines Waren- und Dienst­leistungs­korbs entstehen, der dauerhaft definiert sein kann oder in festgelegten Abständen (beispiels­weise jährlich) aktualisiert werden kann. Im Allgemeinen wird die Laspeyres-For­mel verwendet.

Schuldendienst gesamt (in Prozent der Ausfuhren von Gütern und Dienstleistungen sowie des Nettoeinkommens aus dem Ausland)

Summe der Tilgungs- und Zins­zah­lungen für lang­fristige Schulden, die in Devisen, Waren oder Dienst­leistungen tatsächlich geleistet werden, Zinszahlungen auf kurzfristige Schulden sowie Rück­zahlungen (Rückkäufe und Gebühren) an den . Ausfuhren von Gütern und Dienst­leistungen um­fassen auch Ein­kom­men und Heimat­über­wei­sungen.

Wertschöpfung der Industrie in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung der In­dustrie ent­spricht den " International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Abtei­lun­gen 10-45 und umfasst die Sek­toren Berg­bau, verarbeitende Industrie, Bau­wesen sowie Strom-, Gas- und Wasser­versor­gung. Die Wert­schöpfung ist die Netto­pro­duktions­menge eines Wirt­schafts­bereichs, nach Summie­rung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vorleistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der (Über­arbei­tung 3) bestimmt.

Wertschöpfung der Landwirtschaft in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung der Land­wirtschaft entspricht den " International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Ab­tei­lungen 1-5 und schließt Jagd, Forst- und Fi­scherei­wirtschaft sowie die Pflan­zen- und Tier­produk­tion mit ein. Die Wert­schöpfung ist die Netto­produk­tions­menge eines Wirtschafts­bereichs nach Summierung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vor­leistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der (Über­arbeitung 3) bestimmt.

Wertschöpfung des Dienstleistungssektors in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung des Dienstleistungs­sektors entspricht den " International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Abtei­lungen 50-99. Hierzu zählt die Wert­schöpfung aus dem Großhandels- und Einzel­handels­bereich (auch Hotels und Gaststätten), dem Transport­wesen sowie aus staat­lichen, finanziellen, fachlichen und persön­lichen Dienst­leistungen wie Bildung, medizinische Versor­gung und Immo­bilien­dienst­leistungen. Mitgezählt werden auch fiktive Gebühren für Bankdienst­leistungen, Import­abgaben sowie alle statistischen Diskre­panzen, die den erfassenden Stellen auf natio­naler Ebene auffallen, und durch Umskalierung entstehende Diskrepanzen. Die Wert­schöpfung ist die Netto­produktions­menge eines Wirtschafts­bereichs nach Summierung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vor­leistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der (Über­arbei­tung 3) bestimmt.

Wirtschaftswachstum pro Jahr

Die jährliche Wachstumsrate des Brutto­inlands­produkts (BIP) wird aus dem zu konstan­ten Preisen in Einheiten der Landes­währung errechnet. Die Gesamt­summen sind in US-Dollar zu konstan­ten Preisen von 2000 ausgedrückt. Das ist die Brutto­wert­schöpfung zu Käufer­preisen aller in dem jeweiligen Land ansässigen Personen zuzüglich Steuern und abzüglich Subven­tionen, die nicht im Produkt­wert enthalten sind.

Bhinneka Tunggal Ika – Ein­heit in Viel­falt: Seit der Un­ab­hän­gig­keits­er­klä­rung 1945 ziert die­ser aus dem Sans­krit stam­men­de Wahl­spruch das Wap­pen der Re­pu­blik In­do­ne­si­en. Die rund 258 Mil­lio­nen Ein­woh­ner des In­sel­staats ge­hö­ren et­wa 300 ver­schie­de­nen Volks­grup­pen an und spre­chen mehr als 200 Spra­chen und Dia­lek­te. Das Land hat die viert­grö­ß­te Be­völ­ke­rung der Welt. An­nä­hernd 90 Pro­zent der In­do­ne­sie­rin­nen und In­do­ne­si­er ge­hö­ren dem Is­lam an und bil­den die grö­ß­te is­la­mi­sche Ge­mein­schaft der Er­de. In­do­ne­si­en be­steht aus mehr als 17.000 In­seln, von de­nen gut 6.000 be­wohnt sind. Das Land er­streckt sich von Wes­ten nach Os­ten über rund 5.000 Ki­lo­me­ter, das ent­spricht un­ge­fähr der Ent­fer­nung von Gi­bral­tar bis Mos­kau.

Trockene Lippen entstehen in Folge verschiedener Erkrankungen und führen meistens nicht zu größeren Komplikationen. Probleme können auftreten, wenn die trockenen Lippen über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben. Dann kann es Hautreizungen, Entzündungen und Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme kommen.

Reißen die Lippen in Folgen der Austrocknung auf, kann dies zu Infektionen und der Bildung von schmerzhaften Zysten in den Mundwinkeln führen. Daneben begünstigen chronisch trockene Lippen Erkrankungen wie zum Beispiel Herpes oder bestehende Entzündungen im Bereich des Mundes. Bei einer ungeeigneten Behandlung durch bestimmte Hausmittel oder medizinische Pflegeprodukte können trockene Lippen weiter gereizt werden und in der Folge vernarben.

Bei Säuglingen und Kleinkindern mit trockenen Lippen besteht die Gefahr, dass diese die aufgetragene Creme teilweise verschlucken, was zu Übelkeit und Erbrechen , je nach Pflegeprodukt jedoch auch zu allergischen Reaktionen und weiteren Komplikationen führen kann. Trockene Lippen können außerdem ein Hinweis auf zugrunde liegende Probleme wie eine allgemeine Austrocknung oder eine Allergie sein, welche ihrerseits verschiedene Risiken bergen. Aufgrund der möglichen Komplikation müssen trockene Lippen in jedem Fall mit dem Hausarzt besprochen werden.

Trockene Lippen benötigen im Normalfall keine ärztliche oder medikamentöse Behandlung. In der Regel entstehen trockene Lippen durch zu trockene und spröde Haut ausgelöst. Um diesem Erscheinungsbild entgegenzuwirken, kann die betroffene Person auf feuchtigkeitsspendende Cremes oder Salben zurückgreifen. In den meisten Fällen ist bereits nach zwei bis vier Tagen eine deutliche Besserung zu erkennen. Allerdings helfen solche frei erhältlichen Mittel nicht immer.

Es kann durchaus vorkommen, dass auch nach längerer Anwendung keine deutliche Besserung eintritt. Nicht selten reißen auch die Mundwinkel ein, sodass das Ganze zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden kann. In einem solchen Fall sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Falls eine Infektion hinter den trockenen Lippen steckt, so ist ein Besuch beim Arzt ebenfalls zu empfehlen. Unter Umständen breiten sich Viren und Bakterien im gesamten Körper aus, sodass es zu einem grippalen Infekt kommen kann.

Wer diese Komplikationen vermeiden möchte, der sollte sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Durch entsprechende Medikamente kann innerhalb kurzer Zeit eine Besserung herbeigeführt werden. Wer also dauerhaft unter trockenen Lippen leidet, der darf einen Besuch beim Arzt nicht zu lange hinauszögern. Falls sich dahinter nämlich eine ernsthafte Grunderkrankung verbirgt, ist eine frühzeitige Behandlung von großer Wichtigkeit.

Trockene, spröde Lippen können allerdings, obwohl sie sehr unangenehm sind und in manchen Fällen auch zu schmerzhaften Komplikationen bei der Wundheilung führen, erfolgreich behandelt werden. Die Behandlungsmethoden setzen zum einen an der Veränderung der äußeren Umgebung und zum anderen an der Pflege der Lippen an.

Der physikalische Himmel lässt sich für Sonnenstand-Darstellungen und -Animationen mit dem Werkzeug Sonnenstand nutzen (nur Versionen Vectorworks Architektur, Landschaft, Spotlight oder Designer).

3 „Sichtbares Licht zeigen“ – Aktivieren Sie diese Option, wird das Licht im Modellals sichtbares Licht dargestellt. Dadurch entsteht der Eindruck von beleuchtetem Nebel.

Sichtbares Licht wird erst sichtbar, wenn eine Lichtquelle vom Typ „Punktlicht“ oder „Spot“ in die Zeichnung eingesetzt ist und Sie in der Infopalette für die Lichtquelle die Option „Sichtbares Licht“ aktivieren.

„Nebeldichte (%)“ – Geben Sie hier die gewünschte Dichte des beleuchteten Nebels ein.

Außer für den Effekt von Nebel, zum Beispiel für Morgenstimmungen, kann eine schwache Nebeldichte auch benutzt werden, um die Perspektive, also die räumliche Wirkung einer Ansicht zu verstärken, indem weiter im Hintergrund liegende Objekte mit schwächeren Farben dargestellt werden, als weiter vorne liegende.

„Nebelkonsistenz“ – Wählen Sie hier, ob der Nebel gleichmäßig oder ungleichmäßig (mit Verwirbelungen) darge­stellt wird.

„Schatten zeigen“ – Ist diese Option aktiviert, werden Fremdschatten und andere Objekte bei der Berechnung des Nebels berücksichtigt. Auf diese Weise kann z. B. ein Objekt einen Lichtstrahl blockieren.

Schatten werden nur angezeigt, wenn Sie im Dialogfenster „Einstellungen Renderworks Eigen“ Schatten ak­tivieren (siehe hier ).

In diesem Dialogfenster nehmen Sie die Einstellungen für Wolken-Hintergrund vor.

Mit dem Wert unter Größe (%) bestimmen Sie die Größe der Wolken in der gerenderten Zeichnung, wobei „1“ in etwa einer natürlichen Wirkung entspricht. Je größer der Wert, desto größer werden die Wolken. In zwei Farbeinblendme­nüs legen Sie die Farbe des Hintergrunds, des Himmels, und die Wolkenfarbe fest. Mit dem Regler Detail können Sie einstellen, mit wie vielen Einzelheiten die Wolken dargestellt werden. Der Einfluss dieses Reglers ist allerdings gering.

Hier bestimmen Sie die maßstababhängige Größe des Bildes in der gerenderten Zeichnung über Breite und Höhe . Ein sinnvoller Wert für die Größe des Bildes hängt von der Größe des Modells und dem Maßstab der Ebene ab, für die die Umgebung definiert wird. Es genügt der Wert in einem der Felder, das andere wird automatisch gemäß den Proportionen des Bildes angepasst. Außerdem können Sie das Bild spiegeln, rotieren bzw. invertieren (siehe hier ).

Dieses Dialogfenster öffnet sich, sobald Sie im Dialogfenster „Umgebung“ unter Hintergrund den Eintrag „Bildum­gebung (Panorama)“ wählen und dann im Standard-Öffnenfenster eine Datei auswählen. Sie können hier zusätzliche Einstellungen für den Import vornehmen.

1 „Drehung“ – Geben Sie hier einen Wert ein, wenn Sie die Bildumgebung um die z-Achse rotieren wollen. Auf diese Weise können Sie festlegen, welcher Teil der Umgebung im Modell sichtbar ist. Außerdem lässt sich so auch die Ausrichtung des Beleuchtung ändern. Sie können Werte zwischen -180° und 180° eingeben.

Berechnung des Break-Even
Info

Leider gibt es für den Zustand, ob ein Optionsschein im Geld, am Geld oder aus dem Geld liegt, keinen deutschen Begriff; man muss zu der englischen Vokabel Moneyness greifen. Diese Kennzahl berechnet sich für Calls einfach als Quotient aus dem aktuellen Basisobjektkurs und dem Ausübungspreis und umgekehrt für Puts.

Optionsschein im Geld, am Geld oder aus dem Geld Moneyness

Beispiel: Besitzt ein Call auf die XY-Aktie einen Ausübungspreis von 80 und ein Put ebenfalls einen Basispreis von 80, so beträgt bei einem aktuellen Kurs des Basisobjekts von 100 die Moneyness des Calls 1,2 und die des Puts 0,8. Sowohl Calls als auch Oakley Double Edge Polblk W/ Prizm Blk Pol 2017 Einheitsgröße XNUUGMwDMC
im Geld besitzen eine Moneyness größer eins, Calls und Puts aus dem Geld besitzen eine Moneyness kleiner als eins und Calls und Puts am Geld besitzen eine Moneyness von eins. Nur wenn die Moneyness größer als eins ist, verfügt der Optionsschein über einen Substanzwert in Höhe des inneren Werts.

Beispiel:

Der Break-Even ist zudem nicht geeignet, um verschiedene Optionsscheine miteinander vergleichen zu können. Insbesondere auf Standardwerte oder die gängigen Indizes existieren eine Fülle von Warrants, die durch weitere Kriterien eingegrenzt werden müssen. Schließlich genügt für eine sinnvolle Auswahl nicht der einfache Grundsatz, dass die Laufzeit des Optionsscheins den Zeithorizont des Szenarios übersteigen muss.

Break-Even

Insbesondere steht der Anleger vor der Frage, welche Moneyness der von ihm gewählte Optionsschein besitzen soll. Doch glücklicherweise gibt es einfache Regeln, um die Zahl der aussichtreichsten Calls (Puts) in diesem Sinne weiter einzugrenzen:

Doch glücklicherweise gibt es einfache Regeln, um die Zahl der aussichtreichsten Calls (Puts) in diesem Sinne weiter einzugrenzen:
Mein Tipp

Prinzipiell lässt sich folgendes sagen:

1. Wer sich etwas unsicher über die Stärke und die Schnelle der erwarteten Kursbewegung ist, sollte etwas vorsichtiger agieren und lieber zu Scheinen im Geld greifen. Bei diesen schlägt der Zeitwertverlust nicht so stark zu Buche.

2. Je heftiger und je schneller die erwarteten Kursbewegungen vonstatten gehen, um so weniger fällt jedoch der Zeitwertverlust ins Gewicht. Die Entwicklung des Optionsscheinpreises wird in diesem Fall dominiert von den Veränderungen des Basisobjektkurses.

3. Für erfahrene und mit kurzfristigen Spekulationen vertraute Anleger ist es bei einem solchen erwarteten Szenario durchaus sinnvoll, beim Optionsscheinkauf “aggressiver” vorzugehen; das heißt mit anderen Worten: Je nach Höhe der Volatilität darf der Schein auch aus dem Geld liegen und die Laufzeit kann sich streng am Zeithorizont der Spekulation orientieren.

Das müssen Anleger wissen:

Die Vielzahl der Optionsschein-Kennzahlen ist verwirrend. Lassen Sie sich davon nicht verunsichern! Wirklich wichtig für die Auswahl des am besten geeigneten Optionsscheins sind nur wenige. Hat man gemäß der oben genannten Regeln eine Vorauswahl unter der Vielzahl der vorhandenen Optionsscheine getroffen, gilt es nun anhand bestimmter Kennzahlen den “Besten” zu ermitteln. Dabei sollten die zur Auswahl stehenden Optionsscheine nach folgenden Kriterien sortiert werden:

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